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10.06.16

OS 2651

11.06.16

Eine der letzteren Seiten

12.06.16

Albert und Albert jr.

13.06.16

Karpfen-Gulasch



14.06.16

Das mit dem auswärts Scheissen ist ja immer so eine Sache

15.06.16

Ich glaube

16.06.16

Nicht beim Fußball

17.06.16

Zweite Halbzeit ist immer anders wie die erste Halbzeit



18.06.16

Dass man bei uns auf die Jagd geht, ist nichts Ungewöhnliches

19.06.16

Hose rutscht

21.06.16

Der Brief

22.06.16

Die Kasteiung



23.06.16

Kopfknall

24.06.16

Die Sandkörner

25.06.16

-

26.06.16

Die Kasnudel-Prohibition



27.06.16

Die Nummer

28.06.16

Ein Granada mit 45 Kisten

29.06.16

Der Fuchs und die Gans

30.06.16

Three Lions, baby!



01.07.16

Warum ich kein Facebook habe

02.07.16

Hinterher

03.07.16

Fußstapfen, so groß wie der Stiefel

04.07.16

Der Adlerhof ist kein Surfcamp



05.07.16

Schütze Läuft Ohne Widerrede

06.07.16

Die Freude kommt vom Tun

07.07.16

Zwei Fragen über den Fußball

08.07.16

Eine Antwort



09.07.16

Kein Hochstand in Hongkong

10.07.16

Das zitternde Glas

11.07.16

Ein Wunschtraum im Juli 2016

12.07.16

Am Eingang



Nicht beim Fußball


herr-stefan-1

Ich versuch wirklich und eigentlich ziemlich locker mein Englisch zu präsentieren, aber jedesmal wieder werde ich von den Franzosen und ihren Femmes wie ein Schaß stehengelassen. “Wo ist das hurns Hotel?”, murmelte ich, als ein LKW Fahrer die Scheibe nach unten kurbelte. “Forza Italia!“, kam aus der Fahrerkabine direkt in mein Gesicht gerufen. Mit einem klassisch österreichischen Verlegenheitsgrinsen inklusive Fußballer-Daumen nach oben antwortete ich. Der verkehrte Kappen-Träger zitierte mich winkend zu ihm. Die Lässigkeit eines Buffon, das Bärtige eines De Rossi – lernen von den Großen, dachte ich, während ich in den LKW stieg.
“Do you know Ennio Morricone?”, war das erste, was ich ihn vom Beifahrersitz aus fragte. “Ennio Morricone? Si, un musicista bellisimo!! Why do you know him? You are a young guy, you should listen to Rihanna and all of this, no?”, wunderte er sich mit starkem Italo-Akzent.
Ich lachte. Und erklärte ihm, dass Ennio Morricone der Lieblingsdirigent und Komponist von dem Wirten in meinem Buch sei
. “What is it, this book?”, fragte der Mann am Steuer. „Under the Stutzen“ war das Maximum, was ich an Übersetzung anzubieten hatte. „It’s about a man and his bar. He got seriously sick, that’s why he had to close the bar after 37 Years. But after a while “Herr Stefan” decides to re-open it, but only on special days for special people. Only on these days when there are football games to watch
. And only for people who love football like he does. I think, this passion for football keeps him alive.“
Als mich der freundliche Mann aus Grottamare in einer Quergasse vor dem Hotel aussteigen lies, wurde ich gleich mit einem  “gemma Hinti“ von einem Bierdosentrinker empfangen. Ich schaute kurz auf, konnte mein Lächeln nur mit einem Bodenblick wieder verbergen, und drückte das kleine Buch gleich noch ein Stück fester an mich.
Vor dem Hotel dann, von links nach rechts: Arnautovic 7, Alaba 8, Alaba 8, Hirsl 99, Krankl 9, Alaba 8, und so weiter. Unzählige Fans vor dem Zaun, Rücken an Rücken. Kein einziger Buckel, auf dem mein Name stand. Alles egal, solange ich heute gegen Ungarn auf dem Platz stehe, dachte ich nur.
Wenn ich als Jugendlicher angespannt war, hat sich das immer auch körperlich ausgewirkt. Vokabelzettel, Tests, Schularbeiten, das der Stress von früher. Hirsl 99 vor dem Zaun, hupende Autos, 21 Uhr, das der Stress heute
. Stress-Durchfall damals wie heute. Endlich! Endlich keine Verstopfung mehr! Jetzt, so kurz vor dem Spiel, Prüfungsmodus im Körper. Ja! Noch schnell die Oberschenkel vom Spritzwasser sauber gewischt und Hinti war le back. Erleichterung.
Draußen vor dem Fenster stand der Mannschaftsbus bereit. Wie locker er da steht, dachte ich. So selbstverständlich. So, als ob nichts wäre heute. Niemand im ganzen Team strahlt so eine Ruhe aus wie er, mit seinen komforttablen Federkernsitzen. Auf seiner polierten Metallic-Karosserie in großen Lettern: “Immer wieder, immer wieder, immer wieder Österreich”. Darunter in klein: “Again and again, again and again, again and again Austria!”. Alles an diesem Gefährt ist bereit. Das Öl gewechselt, bester Diesel in rauen Mengen im Tank, der Reifendruck frisch kontrolliert, Scheibenwischwasser zum Saufüttern, die Mini-Bar voll, die Anlage startklar, alles tip top. Einzig sein Fahrer hinkt der sonst so makellos maskulinen Anführer-Vitalität ein wenig hinterher, dachte ich, als ich ein letztes Mal aus dem Zimmerfenster blickte, ehe ich nach unten ging und mit verschränkten Armen in den selbstbewussten Bus stieg

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Bordeaux, ein Stadion, das auf Stäben steht, Mama, Papa und 38.998 Unbekannte. Fußballerbeine wippten in den Katakomben den Anspannungsmarsch. Klack-klack-klack, die Noppen gaben den Takt vor. Der Almer, als der Lauteste, wie immer mit geschraubten 6ern. Klack-klack-klack. Ich schnürte den zweiten Schuh und musste an meine Kindergartenzeit und den Knight Rider Ranzen denken. 5 Tage Ohr über Ohr Schuhband-binden-Trainingslager. Am Ende der Woche konnte ich dann meine Senkel, wie sie in Gladbach, nie aber in Sirnitz, sagen würden, selbst schnüren. Und 19 Jahre später bin ich jetzt in Bordeaux gesessen und versuchte, alles genau so wie damals zu machen. Der Spaß ist das Wichtigste, sprach ich mir in Gedanken Mut zu.
22 Männer, die sich in zwei Kabinen zweisprachig “Gemmaaa” in die Körper schrien. Klack-klack-klack. “Jetzt geht’s los!“, sang Andi Marek dem Fanblock vor. Klack-klack-klack. Während sich die anderen, bevor es endgültig losging, noch ein letztes Mal die Kopfhörer aufsetzten, schlug ich noch einmal das Buch auf:

„Halten Sie zu Ungarn bei der EM, Herr Stefan?“

„Jaja. Das ist Sport.“

“Hinti, was los?”, sagte der Marko, “Du schaust drein wie a Autobus?!” Aber sicher nicht wie unserer, dachte ich, von den Buchzeilen verstört, auf der Kabinenbank sitzend. Denken hilft einem ja doch nicht weiter. Nicht beim Fußball.

 

Ich glaube

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Das mit dem auswärts Scheissen ist ja immer so eine Sache


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Ich bin ganz und gar nicht ein todernster Mensch. Ich bin eher einer, der zu viel lacht. Eigentlich bin ich ein Mensch, der versucht, sich das Leben nicht zu schwer zu machen. Aber wenn’s dir das Leben oder in dem Fall der eigene Körper schwer macht, wird’s eng. Das Einfachste ist mir in den letzten Tagen zum Schwierigsten geworden. Seit fast genau einer Woche sind wir jetzt hier in diesem Frankreich
. Den Aufsteh- und den Trainings- und den Marcel Koller Rhythmus hab ich intus. Nur beim anderen, beim Klo-Rhythmus, hapert’s noch. Aber gewaltig

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Der Ilsanker hat mir erzählt, dass er oft eine Woche lang gar nicht kann, da steht der Bauch dann richtig. Wenigstens hab ich nicht diese hautengen Shirts an, eh wie der Ilsanker, der Arnautovic oder der Dragovic auch. Da merkst sonst im Fernsehen gleich, wem’s beim Klogehen nicht so gut geht. Der Baumgartlinger, der muss sich das nie fragen, wie der sich überhaupt viel nicht fragen muss, was sich andere fragen müssen
. I want curly hair too!

Daheim hab ich ja damit nie ein Problem gehabt. Nur der Topf daheim ist halt auch der Topf daheim. Bei der Auslosung waren wir in Topf 2. Ob der auch weiß war? Am Flughafen, ja, da bin ich kurz am Pissoir gestanden, und es ist nichts gegangen, ok, aber das hier ist schon eine ganz eine andere Größenordnung. Hier in Frankreich, ohne meinen gewohnten Alltags- und Klo-Rhythmus wirkt sich das alles in Form von sogar für mich unerträglicher Luftscheisse aus. Einmal kam mir heute bei der Besprechung einer aus und der Alaba hat gleich “geh Hinti“ hat er gesagt und ist aufgestanden – soll froh sein, dass er sein Essen jeden Tag versenken kann. Langsam beginn ich mir Sorgen zu machen. Bis zum Ungarnspiel muss ich das irgendwie hinbekommen. Muss ja nicht schön sein..
. oben, unten, links, rechts, langsam, schnell, alles egal: hauptsache versenken… die innere Verwesung im Topf und den Ball im Netz.

 

Karpfen-Gulasch


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Pudelnackert und grün bemalt machte ich einen Morgenlauf im Wald. Vor mir hing, wie auf einer Wäscheleine, der feuchte Nebel in diesiger Luft. Und neben mir hechelte ein Hirsch namens Willibald. In seinem Geweih: ein Ghettoblaster aus dem das Lied „Freed from Desire“ in den Wald hineindröhnte. Irgendwann stand dann ein nordirischer Bierbauch am Wegrand
. Er hatte meine Puma-Laufschuhe und meine Puma-Laufsocken, meine Puma-Laufhose und mein Puma-Laufshirt an. Dazu schwenkte er meinen handgemachten Zapf-Jagdhut und skandierte lauthals zur Melodie der Boxen: „Hinti’s on fire! Your offense is terrified! Hinti’s on fire! Your offense is terrified! Hinti’s on fire! Your offense is terrified! Hinti’s on fire! Na-na-na-na-na-na-na-na-na-na-na-na…“. Der Hirsch und ich liefen unbeirrt weiter, bis wir Durst bekamen und an einem kleinen Bach Halt machten. Nachdem wir uns von der, wie der Marko sagen würde, überragenden Trinkwasserqualität überzeugten, unterhielten wir uns über die Unterschiede zwischen der Sirnitzer- und der Gladbacher-Luft. Doch dann, plötzlich, ist es passiert… wie ein Karpfen im Bach tauchte diese fettgeschriebene Frage in mir auf: Werde ich spielen oder nicht? Es war kein serbischer Karpfen, nein, eher ein ungarischer. Karpfen-Gulasch, sagte der Hirsch
.

Als ich die Augen öffnete, hockerlten Marko und David neben mir

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. Während der „Däjvid“ damit beschäftigt war, hastig einen grünen Edding zuzustöpseln, las der Marko in “Unter den Stutzen”, das ich jetzt immer bei mir hatte. Ich schnürte den Bademantel zu, nahm das Buch und ging vom Wellness-Bereich in mein Zimmer. „Hinti’s On Fire“ war das erste, was ich sah, als ich mich im Spiegel sah. Das Tor vom Schweini hab ich dann verpasst, weil ich noch am Waschbecken damit beschäftigt war den grünen Edding von der Wange zu kriegen. Und immer, wenn ich in das überragend klare, französische Leitungswasser blickte, musste ich wieder an den Hirsch und mehr noch an den Karpfen denken.

 

Albert und Albert jr.


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Lirum Larum Löffelstiel, wer das nicht kann, der kann nicht viel. Hat die Oma immer gesagt. Und was der Opa immer gesagt hat, war Zigeuner zu den Albanern. Daran musste ich heute denken: Schweiz gegen Albanien. Granit Xhaka gegen Taulant Xhaka
. Bruder-Duell. Zigeuner-Derby. Was bin ich froh, dass meine Schwester für die Frauenmannschaft von Sirnitz spielt, und nicht für Ungarn
.

Als Kinder haben wir uns immer in Sirnitz am Fußballplatz getroffen. Eigentlich trifft sich dort das ganze Dorf
. Immer noch. Fast jedes Kind spielt bei uns Fußball, und die Eltern schauen zu. Der Papa ist noch dazu Jugendleiter und Trainer. Auch mein Trainer war er einmal.

In Ungarn gab’s im Jahr 92, in dem Jahr, in dem ich geboren bin, bei Ferencváros Budapest auch einen Papa, der seinen Sohn trainiert hat. Den Spieler Flórián Albert jr. und den Trainer Flórián Albert (ich glaub er war Trainer, jedenfalls hat er einen Anzug an). Beide, Vater und Sohn, sind auf dem Mannschaftsfoto im Buch abgebildet. In „Unter den Stutzen“ sind immer wieder Photos und Zeichnungen und dann wieder nur Texte, manchmal einfach nur Sätze, manchmal kurze Geschichten, manchmal ein Wort nur

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. Meistens sind es aufgeschnappte Wortmeldungen von Gästen einer Wiener Gaststätte namens „Adlerhof“. Das Lokal gehört einem fußballverrückten, gebürtigen Ungarn, den alle nur „Herr Stefan“ nennen. Auf die Frage eines Gastes “Albert, mit Nachnamen?” antwortet er “Nein, Familienname”. Ich hab von dem Albert auch noch nie was gehört, aber der Opa, der kennt ihn sicher.

 

Eine der letzteren Seiten


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“Astrologin Roslinde Haller deutet die Sterne der Teamstars: Martin Hinteregger ist der ideale Durchstarter! ” Und außerdem muss ich, ob meiner “großen Emotionalität”, aufpassen, den Schiri nicht zu kritisieren, wie die Hellseherin in der Kronen Zeitung schreibt. Was ist eigentlich die weibliche Version von „So ein Hugo?“

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. Da draußen sind wildfremde Menschen, die sich irgendwas über mich aus den Fingern saugen und das ausgesaugte wieder auf Papier drucken lassen. Es sind Menschen wie die Astrologin, die mir nie Hallo gesagt, nie die Hand gegeben, nie an meinem Finger genuckelt haben. Menschen, die mich genauso wenig kennen, wie ich sie; die in Wahrheit nicht mehr über mich wissen, als das, was andere, die mich nicht kennen, über mich geschrieben haben.
Es ist kurz nach 23 Uhr, Frankreich hat das Eröffnungsspiel gegen die Rumänen gewonnen, hauteng, geiles Tor vom Payet, geiles Weinen hinterher. Davon bin ich noch weit entfernt, in meinem 35 km nördlich von Marseille gelegenen Einzelzimmer im Le Moulin de Vernègues (wieder keine Ahnung, wie man das ausspricht, aber so jedenfalls heißt unser Team-Quartier). Training war gut heute, das Steak mit Fisolen auch. Jetzt schlafen, vorher vielleicht noch kurz facebook, egal, ich versuche das Buch. Schräger Typ, der Typ vom Flughafen-Klo
. Ich greife zum Nachtkasten und schlage eine der letzteren Seiten auf, Licht aus:

Woran’s bloß hapert
fragte ich mich
bloßhapert
mit nackten Füssen
in der Kreide
wo weiße Halme
Linien ziehen

 

OS 2651


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Am Flughafen in Wien stand ein Typ neben mir am Pissoir. Besser gesagt sind wir ziemlich gleichzeitig zum Pissoir hin. Jedenfalls sind wir dann beide dort gestanden, nebeneinander, mit Schwanz in der Hand und warteten auf den Sound des aufs weiße Keramik plätschernden Urins. Doch er kam nicht, denn es kam nichts. Bei uns beiden lange nichts

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. Und während ich mich fragte, wer jetzt wohl zuerst anfängt, fragte er sich wohl dasselbe, dachte ich jedenfalls. Stattdessen aber sagte er: „Kennen Sie Stefan Giczi?“. Ich schüttelte erst nur den Kopf, und nach vollendeter Tat schüttelte ich auch noch unten ab

.

Der Dyson Airblade Händetrockner pustete noch angestrengt vor sich hin, da war der weißhaarige Mann schon damit beschäftigt, in seiner Ledertasche zu kramen. Bevor wir uns Tschüss sagten, wünschte er mir für die Europameisterschaft, ja er sagte tatsächlich Europameisterschaft, nicht nur EM, viel Glück – und zu den Wünschen drückte er mir noch ein kleines Buch in die Hand
. „Unter den Stutzen“, las ich laut vor, von Stefan – dann stockte ich kurz, weil ich mir bei der Aussprache nicht sicher war – Stefan Giczi. Erst noch unsicher, was ich sagen sollte, packte ich das vergilbte Ding dann dankend in meinen schwarzen Puma Rucksack und ging zum Gate Richtung Avignon. Sonderflug: OS 2651